Hallo, ich bin Silke Dornhof,
Coach und Mediatorin.

Und verantwortlicher Kopf bei Fortschritte Coaching.

Ich liebe den Verlauf eines Coachingprozesses: Das Kennenlernen von unterschiedlichsten Menschen und Hintergründen, das Entwickeln einer „Arbeitsbeziehung“, das Entstehen von Vertrauen, die Freude beim Entdecken von Möglichkeiten und der Stolz beim Erreichen von Zielen.

Wenn Menschen entdecken, welche Potentiale und Möglichkeiten in Ihnen schlummern und dass sie in der Lage sind, Herausforderungen zu meistern, dann sind das für mich die schönsten Momente meiner Arbeit.

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Was Sie von mir als Coach erwarten können

Im Coaching begegnen wir uns auf Augenhöhe und bilden ein Team mit gemeinsamem Ziel.

Meine Rolle sehe ich darin, Sie dabei zu unterstützen, Ihr Potential (wieder) zu entdecken, Widerstände zu erkennen und zu überwinden und Lösungen zu entwickeln, die zu Ihnen passen. So holen Sie das Beste aus sich heraus und machen ihre ganz individuellen Fortschritte.

In unserer gemeinsamen Arbeit werden Sie mich als klienten- und lösungs­fokussiert erleben.

Die Methoden mit denen ich unsere Zusammenarbeit gestalte, bestehen überwiegend aus Elementen des systemischen Coachings, dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) und aus Methoden der kognitiven Umstrukturierung sowie der Kommunikationspsychologie nach Friedemann Schulz von Thun.

Die Umsetzung des Coachings wird Ihren aktuellen Bedürfnissen angepasst.

In wohnlicher Atmosphäre ist es möglich, gemütlich im Sessel bei Kaffee oder Tee Fortschritte zu machen. Manchmal ist es für den Coachingprozess hilfreich, tatsächlich „in Gang“ zu kommen. Dann binden wir mit dem OutdoorCoaching Spaziergänge in unsere Arbeit ein. Sollten Sie es wünschen, so besteht die Möglichkeit das Coaching bei Ihnen zuhause stattfinden zu lassen.

„In unserer gemeinsamen Arbeit werde ich Ihnen mit Empathie und Fachlichkeit gepaart mit Authentizität begegnen“


Meine berufliche Entwicklung als Coach

Theoretische Ausbildung

  • Ausbildung (2000) – Erwerb wesentlicher kaufmännischer Kenntnisse
  • Studium der Soziologie, Psychologie, Sozialpädagogik und Pädagogik (2000-2006) – Erwerb weiterer Kenntnisse über die Arbeit mit Menschen
  • Ausbildung zur Mediatorin (2010/2011) nach den Standards des Deutschen Forums für Mediation DFfM – Ausbau meiner Kenntnisse zur Natur von Konflikten und wie diese nachhaltig lösbar sind
  • Ausbildung zur Kursleiterin für Autogenes Training (2014, gem. § 20 SGB V)
  • Ausbildung zur Stressmanagementtrainerin (2014, gem. § 20 SGB V)
  • Fachkraft für Stress- und Burnoutprävention (i. A.)

Praktische Erfahrungen

  • 7 Jahre Jugend- und Familienhilfe (2006–2013) für Menschen mit AD(H)S – Förderin und Helferin, Vertraute, Mutmacherin , Zuhörerin, Coach, Wissensvermittlerin, Niederlassungsverantwortliche, Ansprechpartnerin in Krisen und Schatzsucherin und -finderin für Potentiale
  • Ambulante soziotherapeutische Betreuung in der Bunte Feuer GmbH (seit 09/2013) – Aktuell sammle ich weitere Erfahrungen als Ressourcenjägerin, Teamplayerin, Netzwerkerin und Koordinatorin für Familiensysteme
  • Langjährige Zusammenarbeit mit Lehrern in Form von Beratung und Fortbildung
  • Fortschritte, freiberuflicher Coach (seit 2013)
  • in der Lehrerfortbildung tätig
  • externe Mitarbeiterberatung (EAP),
  • freie Mitarbeit bei Company Aid, Hamburg/Magdeburg/Köln: www.companyaid.de (seit Oktober 2014)
  • Coaching für das Jobcenter Köln zur Stabilisierung der Beschäftigung Langszeitarbeitsloser (seit März 2016)

„Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass jeder Mensch das Potential in sich trägt, seine Probleme zu lösen und Herausforderungen zu meistern.“


Was Kunden über meine Arbeit als Coach sagen

Nadine, 35 Jahre, AD(H)S-Diagnose

Ich begann das Coaching bei Frau Dornhof kurz nach meiner Kur, die ich aufgrund meiner AD(H)S-Diagnose bewilligt bekam. Wir trafen uns anfangs wöchentlich, später – als ich mich stabiler fühlte – aller zwei Wochen und zuletzt einmal im Monat.

Ich würde sagen, ich bin keine typische AD(H)S-Frau. Zumindest bin ich nicht unordentlich oder habe Schwierigkeiten, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Was ich aber brauche ist Struktur. Ich muss immer genau wissen, was als nächstes kommt, sonst kann ich mich nicht auf die Situation einstellen und werde sehr, sehr unruhig. Heute kann ich stolz berichten, dass ich viel flexibler geworden bin und mich auch spontan auf neue Situationen einstellen kann.

Wenn man mich nicht näher kennt, könnte man annehmen, ich sei eine junge, lebenslustige und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was sie will und die mutig und zielsicher auf die Dinge zugeht. Und das stimmt auch. Trotzdem verbirgt sich hinter dieser „Powerfrau“ auch ein zerbrechlicher und sehr sensibler Mensch, den man nicht gleich auf Anhieb entdeckt.

Im Coaching (was ritualhaft immer mit einer Tasse Kaffee begann :-)) haben wir herausgefunden, dass ich derart gut in der Lage bin, mit anderen Menschen mitzuleiden (übrigens AD(H)S-typisch), dass ich mich selbst jahrelang aufgeopfert habe, um andere zu retten – und das nicht nur in meinem Job als Krankenschwester, sondern auch im Familien- und Freundeskreis. Erst wenn ich anderen Menschen helfen konnte habe ich mich wertvoll gefühlt. Meine eigenen Bedürfnisse zu erspüren gelang mir bis dahin kaum. So blieb ich selbst dabei auf der Strecke und bin noch dazu selbst schwer erkrankt. Es fiel mir immer schwerer, in Gegenwart anderer Menschen zu sein, richtig panisch bin ich dann geworden. Die Ursache dafür war, dass ich ständig das Gefühl hatte, jemand erwartet irgendetwas von mir und ich müsste mich wieder aufopfern. Mein Körper hat irgendwann nur noch rebelliert.

Durch das Coaching weiß ich mittlerweile viel besser wie ich ticke und warum es mir so wichtig ist, zu helfen. Wir haben Möglichkeiten gefunden, wie ich besser für mich sorgen kann und ich weiß jetzt, dass mir Malen und Spazierengehen gut tun und dass eine Tasse Tee ein kleiner, aber für mich wirksamer Trick ist, um mich zu entspannen. Außerdem habe es geschafft, mich von Menschen zu trennen, die meine große Hilfsbereitschaft immer wieder ausgenutzt haben. Ich achte heute besser auf mich, kann Grenzen setzen und „nein“ sagen.

Danke, Frau Dornhof, für die Hilfe beim Entschärfen meiner „Bomben“, für die ehrlichen Worte, Ihr Einfühlungsvermögen und für Ihren Humor!!

Juliane D., 40 Jahre, freiberufliche Wissenschaftlerin

Gefangen zwischen Haushalt, Familie und Beruf und mit einem geringen Selbstwertgefühl ausgestattet habe ich mich vor einigen Monaten endlich entschieden, mir externe Hilfe zu suchen und den Weg zu Frau Dornhof eingeschlagen.

Zunächst ging es darum, die wichtigsten persönlichen „Baustellen“ zu identifizieren und Coachingziele festzulegen. „Nie für etwas richtig Zeit haben“ und „Prioritäten-Setzen“ waren das erste Thema des Coachings. Von vielen Werkzeugen wie „Tagesplan“ oder „Eisenhower-Prinzip“ hatte ich zwar schon gehört. Allein im stillen Kämmerlein setzt man es aber doch nicht um. Mit Unterstützung ist es viel einfacher, dass habe ich in den letzten Monaten gelernt und auch schon erfolgreich zu Hause eingesetzt. Auch wenn ich (zum Glück?!) immer noch der gleiche Mensch bin, so ist doch inzwischen mehr Ruhe im alltäglichen Chaos eingekehrt. Nun geht es an das nächste Ziel: „Selbstfürsorge“.

Ich bin sehr gespannt und kann nur jedem empfehlen, sich die Zeit zu nehmen, gemeinsam mit Frau Dornhof die persönlichen „Baustellen“ anzugehen …

Veronika, 46 Jahre, Lehrerin

Jedes Mal wenn ich zu Frau Dornhof ging, war ich gespannt, womit sie mich diesmal wieder überrascht. Es gab Termine, da malten wir Bilder, was mir anfangs ziemlich schwer fiel. Trotzdem haben sie mir dabei geholfen, meine Situation und meine Ziele klar vor mir zu sehen. Manchmal las sie kurze Geschichten vor, die mir neue Perspektiven vermittelten und sie gab mir kleinere Hausaufgaben, durch die ich mich ausprobieren konnte und meine vielen Facetten besser kennenlernte. Nach und nach bekam ich ein neues und viel positiveres Bild von mir selbst und mein Selbstbewusstsein wuchs.

Bis dahin war ich von Selbstzweifeln manchmal regelrecht zerfressen, glaubte nie gut genug zu sein und den Anforderungen genügen zu können, die in meinem Beruf oder meiner Familie an mich gestellt wurden. Das Coaching hat mir geholfen, wieder zu erkennen, wie wertvoll und gut ich bin und dass die Welt nicht untergeht, wenn ich nicht allen gerecht werde. Im Gegenteil: Nachdem ich immer besser wusste, was für mich wichtig und richtig ist, wurde der Druck von außen, den ich so oft verspürte, immer kleiner.

Ich bin wieder zufrieden mit mir. Ein tolles Gefühl!

Jürgen, 50 Jahre, Unternehmer

Frau Dornhof betreut mich seit Mitte 2013 zur Bewältigung vermehrt auftretender mentaler Probleme (u. a. Konzentrationsschwächen, Ablenkbarkeit, Tendenz zu Burnout-Symptomen).

Bereits nach kurzer Zeit hat sich ein Klima großen Vertrauens gebildet, das es mir entgegen meiner Befürchtungen sehr leicht machte, meine Probleme ihr gegenüber offenzulegen. Für mich war sehr erstaunlich, mit welcher Zielsicherheit Sie das Gleichgewicht fachlicher Kompetenz und für die Offenheit erforderlicher wichtiger Liebenswürdigkeit gewährleistete.

Für mich ist der Erfolg nachhaltig spürbar und ich bin glücklich, auf diesem Weg eine „vertraute“ Begleiterin zu haben.

Martina K., Lehrerin

Ich habe einen exzellenten Fortbildungskurs erlebt, der mich so sehr berührt hat. Noch nie und ich bin jetzt 30 Jahre Lehrerin, war ich danach so entspannt, beflügelt, motiviert und glücklich.

Ich weiß nun wieder, folge dir, lebe für deine Leidenschaft, zeige deine Selbstachtung.